Interkulturelle Woche 2026
Grenzen überwinden - Gemeinsam Zukunft gestalten

Eppelborn-Wiesbach - Die Hayat-Gruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) Wiesbach lädt alle Frauen – gleich welcher Kultur und Religion ganz herzlich zu einem „Abend der Begegnung in VIELFALT“ ein. Termin ist der 02. Oktober 2026, 17.00 Uhr. Treffpunkt ist das Pfarrzentrum „Alte Kirche“, Valeriusstraße in Wiesbach. Die Details:
- Der Teilnahmebeitrag beträgt (einschließlich Essen und Getränke): 15 Euro.
- Anmeldeschluss: 29. September 2026.
- Anmeldungen unter der E-Mail-Adresse: kfd-wiesbach@gmail.com oder telefonisch unter 06806 85596.
- Die maximale Teilnehmerinnenanzahl beträgt 40.
Die Gruppe will im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026 Begegnung zwischen den Frauen unterschiedlicher Religionen und Kulturen schaffen. Der Abend wird vom gegenseitigen Erzählen und Kennlernen, vom zusammen Essen mit Speisen aus unterschiedlichen Ländern und von bekannten und unbekannten Tänzen aus etlichen Kulturen geprägt sein. Am Ende des Abends steht ein interreligiösen Friedensgebet.
Zum Hintergrund:
Die Frauen aus den verschiedenen Ländern (Afghanistan, Deutschland, Syrien, Türkei und Ukraine) treffen sich bereits seit zwölf Jahren. Sie haben 2018 die Hayat-Gruppe gegründet. Der Gruppenname „Hayat“ stammt aus dem Türkischen und bedeutet auf Deutsch „Leben“. Die Frauen-Gruppe ist bunt. Die Frauen sind afghanisch, assyrisch, deutsch, katholisch, kurdisch, muslimische, türkisch und ukrainisch.
- Die Frauen teilen Freude und Kummer, Lachen und Weinen miteinander.
- Die Frauen stehen für den Frieden und in die Vielfalt in der Welt. Sie stehen für ein Leben in Liebe und Gerechtigkeit.
- Ganz so, wie es das Leitbild der kfd beschreibt: Stärke durch Glaube - Frauen der kfd sind im Glauben verbunden. Sie lernen und handeln ökumenisch und mit Frauen anderer Religionen. Sie gestalten die Kirche der Zukunft - eine Gemeinschaft, die sich wandelt und gerechte Teilhabe für alle ermöglicht.
Mehr erfahren Sie auf der kfd-Homepage unter der Rubrik Projekte “Interreligiöser Dialog".