FAIR nähen und FAIRwerten

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Online-Veranstaltungen u. a. mit kfd-Beteiligung

Am 24. April 2013 stürzte die Fabrik Rana Plaza in Bangladesch ein. 1.135 Menschen starben, 2.438 Menschen wurden schwer verletzt. Dieser Unfall ist nur ein Beispiel für die grausamen Arbeits- und Lebenssituationen vieler Menschen, die in der Textilindustrie arbeiten. Darauf macht die Fashion Revolution Week jedes Jahr im April weltweit mit Aktionen und Veranstaltungen aufmerksam. Die Fairtrade Initiative Saarland beteiligt sich in Kooperation mit dem Saarpfalz-Kreis und der Stadt Homburg ebenfalls daran und zwar mit zwei Online-Veranstaltungen am 15. April und am 28. April 2021 sowie einer Schaufenster-Plakat-Aktion im Weltladen St. Ingbert, weitere Details siehe Pressemitteilung.

Am 15. April wird u. a. Rita Monz, Mitglied im Diözesanvorstand, das aktuelle Spendenprojekt der kfd im Bistum Trier „Starke Frauen. Faire Arbeit in Bangladesch. Für #Menschenrechte in der Modeindustrie.“ vorstellen.

Auf dem Foto sind Poly, Sharmeen, Shilpy, Yanuar, Renu, Rahima und Daliya zu sehen. Diese Frauen und ihre persönlichen Schicksale kommen in virtuellen Ausstellung der kfd zu Wort. Die Ausstellung ist Teil Spendenprojektes, mit dem der kfd-Diözesanverband gemeinsam mit den Projektpartnerinnen von FEMNET e.V. auf die Gewalt, Menschenrechtsverletzung und die katastrophale Lage der Frauen und ihren Familien aufmerksam macht.

Text: Rita Monz
Fotos: Femnet e.V.

#GewaltgegenFrauen in der Modeindustrie