kfd-Dekanat Neuwied

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Ein kfd-Wort-Gottes-Dienst, der zum Nachdenken angeregt hat.

„Worauf bauen wir?“

Eine Frage, mit der sich nicht nur Frauen auf Vanuatu, sondern auch der diesjährige Weltgebetstag befasste. Einleitende Worte über die Gefährdungen durch Naturgewalten, die Folgen des Klimawandels, heftige Stürme, endlose Regenfälle gefolgt von großer Trockenheit inspirierten die Gottesdienstbesucher zum Nachdenken.

„Gott hat die Erde nicht erschaffen, dass sie leer sein soll, sondern sie gemacht, dass man auf ihr wohnen soll.“ Eine Aufforderung, der die kfd St. Bonifatius in ihrer Wort-Gottes-Feier mit vertiefenden Textbeiträgen und unterstützenden Bildern – die von allen mit hohem Interesse aufgenommen wurden – nachgeht. Ebenso boten wohl durchdachte, ausgewählte Musikbeiträge die Möglichkeit zu eigenen Überlegungen.
Das Miteinander von Menschen und Natur wurde an der Schöpfungsgeschichte mit dem Ziel gespiegelt, dass der Mensch die Natur nicht als auszubeutende Ressource zu verstehen hat. Er hat den Auftrag, dass in seiner Umwelt eine ausgewogene Balance entsteht.

Fazit: Jede:r von uns hat so viel Kraft, das auszuführen, wovon er oder sie überzeugt ist.
Die Kollekte für den Weltgebetstag erbrachte 197,50 Euro. Hiermit unterstützen wir Frauen und Mädchen darin, ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte durchzusetzen. Danke an alle!

 

Text: Roswitha Greiwe
Foto: privat

Wort-Gottes-Feier Niederbieber
M. Dirrigl, R. Greiwe, P. Jakoby, R. Schröder und P. Frey (v. l. n. r.) während der Wort-Gottes-Feier der kfd St. Bonifatius Niederbieber.