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    Kirchen

    kfd St. Michael: Mit der Försterin im Wald

    Gruppe von Erwachsenen und Kindern steht auf einem Waldweg, eine Frau mit rotem Rucksack hält Blätter in der Hand und spricht

    Wie sehen die Blätter von Eichen, Ahorn und Buche aus? Das und vieles mehr, lernten die Kinder beim Baumarten-Quiz mit der Försterin Teresa Hambürger (rechts im Bild) von der Hatzfeldt-Wildenburg’schen Verwaltung kennen.

    Gruppe von Erwachsenen und Kindern steht auf einem Waldweg, umgeben von dichtem Grün

    Viele zufriedene Gesichter gab es beim gemeinsamen Waldspaziergang mit der Försterin Teresa Hambürger von der Hatzfeldt-Wildenburg’schen Verwaltung (links im Bild).

    Unter dem Motto „Mit der Försterin im Wald“ lud das Leitungsteam der kfd St. Michael Kirchen gemeinsam mit der Jugendpflege der Stadt Kirchen zu einer Exkursion in den Wald ein. 14 Mädchen und Jungen machten sich zusammen mit ihren Begleitpersonen auf den Weg und trafen sich am Bahnhof Wildenburg mit Teresa Hambürger, Försterin der Hatzfeldt-Wildenburg’schen Verwaltung.

    Blätter sammeln und Vielfalt entdecken
    Zu Beginn bat Teresa Hambürger die Kinder, Blätter verschiedener Bäume am Wegesrand zu sammeln. Schon nach einer kurzen Wegstrecke hatten sie 13 unterschiedliche Blätter sowie kleine Zweige von Nadelgehölzen zusammengetragen.
    „Seht ihr, welch große Vielfalt an Gehölzen in unseren heimischen Wäldern wächst“, erklärte die junge Försterin. Anschließend gab sie einen kurzen Einblick in den Wandel des Waldes: weg von der Monokultur, hin zu mehr Vielfalt – auch mit Blick auf die Herausforderungen des Klimawandels.

    Wie Bäume sich ernähren
    An einer weiteren Station erfuhren die neugierigen Mädchen und Jungen spielerisch, wie sich Bäume ernähren. Dabei ging es um die Photosynthese: Der Baum nimmt Wasser und Kohlendioxid auf und wandelt diese mit Hilfe von Sonnenlicht in Zucker und Sauerstoff um.

    Spannende Technik: die Wärmebildkamera
    Großes Interesse zeigten nicht nur die jungen Forscherinnen und Forscher, sondern auch die Erwachsenen beim Umgang mit einer Wärmebildkamera. Diese wird unter anderem bei der Jagd in der Dämmerung oder Dunkelheit eingesetzt, um Tiere aufzuspüren.

    Ein gelungener Abschluss
    Zum Abschluss bedankte sich die kfd-Teamsprecherin Gabriele Hambürger bei allen Teilnehmenden sowie bei Försterin Teresa Hambürger. Der Applaus zeigte: Die Exkursion kam sehr gut an, und alle waren sich einig, eine solche Aktion im nächsten Jahr zu wiederholen.

    Gestärkt durch Muffins und Getränke traten die Teilnehmer- und Teilnehmerinnen zufrieden und mit neuem Wissen über den heimischen Wald den Heimweg an.


    Text & Bilder: Martina Lietzau