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02.05.2018 12:33 Alter: 109 days

kfd-Dekanat Koblenz: Postkartenaktion „Solidarisch und gerecht“: Unsere Politiker nehmen Stellung

Das Engagement der Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) erzielte ein positives Feedback


Koblenz, Mai 2018 - In der Frühjahrsversammlung des kfd-Dekanats Koblenz wurde als gesonderter Tagungsordnungspunkt auf die erfolgreiche Postkartenaktion „Solidarisch und gerecht“ hingewiesen. Durch sie sollten die neu gewählten Abgeordneten auf die Rentenreform nach dem Rentenmodell der katholischen Verbände (Kolping, kfd, KAB, KLB, Familienbund) aufmerksam gemacht werden.
Auf der Fahrt zur großen Abschlussveranstaltung der kfd-Mitgliederwerbekampagne „Frauen.Macht.Zukunft.“ nach Köln wurden fleißig die Postkarten ausgefüllt, mit der Bitte das neue Rentenmodell „solidarisch und gerecht“ zu gestalten. Deswegen forderten die katholischen Verbände die gewählten Vertreter*innen sowie die verantwortlichen Politiker*innen auf, sich diesem Thema in den Koalitionsverhandlungen anzunehmen. Es gilt, ein schlüssiges Konzept festzuschreiben, um Altersarmut auch in Zukunft zu verhindern.
Die Hälfte der Karten bekamen der neugewählte Herr Josef Oster, MdB (CDU) und der wiedergewählte Herr Detlef Pilger, MdB (SPD) mit nach Berlin.
Beide Mitglieder des Bundestages (MdB) nahmen inzwischen schriftlich Stellung. Sie bedankten sich bei den engagierten kfd-Frauen und bekundeten das Rentenmodell in die Diskussionen mit einfließen zu lassen.
Über die nachfolgenden Links gelangen Sie zu den Antwortschreiben der genannten Politiker:

1. Antwortschreiben von Josef Oster, MdB (CDU)
2. Antwortschreiben von Detlef Pilger, MdB (SPD)

Text: Angelika Essig, Teamsprecherin kfd-Dekanat Koblenz